Alltagsnotizien


Das Wetter heute macht einen ja fast wieder trübselig, also erinnere ich mich lieber an ein schönes Erlebnis der letzten Woche bei strahlendem Sonnenschein. Zwei liebe Freunde, die zu Besuch in unserer schönen Hansestadt weilten, hatten ein Schlauchboot mitgebracht, dessen Jungfernfahrt auf den Fleeten unserer Siedlung stattfinden sollte!

Vor den Lohn haben die Götter aber den Schweiß gesetzt, also startete das Erlebnis zunächst mit dem Aufpumpen der drei Kammern, was aber mit Hilfe der Fußpumpe überraschend schnell und leicht vonstatten ging:

Auguste wird aufgepumpt

Wir drei haben uns natürlich dabei abgewechselt – nicht, dass hier ein falscher Eindruck entsteht. ;-)

Der kleine befestigte Uferstreifen unter der Brücke hinter unserem Wohnblock ist ein beliebter Platz, um dort Boote zu Wasser zu lassen, und wurde auch von uns entsprechend genutzt. Nachdem wir sämtliche Gliedmaßen halbwegs bequem im Boot sortiert hatten, kam die nächste Herausforderung, nämlich das Paddeln zu zweit in eine bestimmte Richtung. Auch das klappte ganz hervorragend, und so erkundeten wir ganz gemütlich die Fleete und schauten uns die bekannte Gegend aus einer unbekannten Perspektive an.

neue Perspektiven

Unsere Siedlung ist ja ein wenig verrufen, und als wir unter einer der zahllosen Brücken hindurch fuhren, verstand ich erstmals auch den Grund dafür: Hier werden harmlose Kuscheltiere gefoltert!

Begegnung der dritten Art im Fleet

Perfide Bestrafungsaktion für renitente Kinder? Oder handelt es sich doch nur um eine bizarre  Form des Geocaching? Wir werden es wohl nie erfahren… ;-)

Es gibt jedoch auch viel Schönes am Fleet. Entlang der Uferstreifen wachsen unter anderem unzählige, mehrere Meter hohe Brombeer-Sträucher, die vom Land aus meist ganz unzugänglich sind, und daher in aller Ruhe ihre Früchte austragen, die nur von den Vögeln geerntet werden können – oder von wagemutigen Paddlern, die keine Angst vor einem beherzten Griff in die stacheligen Sträucher haben, um sich für eine schnelle Erne festhalten zu können. Hier wachsen ohne Übertreibung die größten, saftigsten und süßesten Brombeeren, die ich jemals gekostet habe! Mein Foto gibt wirklich nur einen ungenügenden Eindruck dieser Fülle:

Reiche Ernte am Fleet

In Hamburg ist ja alles maritim aufgemacht, von vielen Häusern bis hin zu den Geräten auf den Spielplätzen, und unsere Siedlung macht da keine Ausnahme. Hier zum Beispiel ein Aussichtspunkt am Wasser, der mit Fahnenmast und Geländer ein wenig wie eine Bootsreling aussieht:

Maritimer Aussichtspunkt

Unsere Siedlung mit den Wasserstraßen und den vielen wild wachsenden Grünflächen ist natürlich auch ein Anziehungspunkt für viele Vögel. Besonders angetan haben es mir die eleganten Blässhühner, die mit ihrem weißen Schild in dem schwarzen Gefieder aussehen wie von Chanel gestylt, und immer so lustig mit dem Kopf wippen beim Schwimmen. Letztes Jahr hatten wir sogar das Glück, von unserem Wohnzimmer aus einem Pärchen bei der Aufzucht ihrer Jungen zusehen zu können. Auch beim Paddeln sind wir vielen Wasservögeln begegnet, und noch mehr versteckten sich vor uns im Schilf.

Suchbild mit Blässhuhn

Wir verbrachten insgesamt zwei Stunden auf dem Wasser, in denen wir unsere Siedlung einmal komplett umfahren haben. Die Siedlung direkt nebenan hält noch mehr unbekannte Gewässer für eine folgende Tour bereit; darauf freue ich mich schon. Je länger ich hier wohne, desto mehr lerne ich die natur- und menschenfreundliche Architektur dieser Siedlung schätzen, und Erlebnisse wie diese Bootsfahrt machen mir einmal mehr deutlich, wie wohltuend für die Seele das viele Grün um uns herum hier ist. Zum Abschluss daher noch ein besonders schönes Bild:

Schimmer der Hoffnung

Mein nächster Traum ist das Kajak-Fahren auf der Dove Elbe und der Gose Elbe, die ja auch quasi direkt hinter unserer Haustür liegen. Ich bin zwar noch nie Kajak gefahren, und bin alles andere als eine Wasserratte, eher im Gegenteil, aber die Gegend hier animiert mich einfach dazu, das mal auszuprobieren.

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Setzkasten

Setzkasten

Ich weiß nicht, wie eure Eltern drauf sind, aber jedesmal, wenn wir zu meinen Eltern fahren, oder die zu uns kommen, haben wir hinterher mehr Dinge als vorher. Der “Fütterinstinkt” ist bei meinen recht ausgeprägt. ;)

Das bezieht sich nicht nur auf selbstgemachte Marmelade oder ähnliche leckere Sachen, sondern auch auf alle möglichen Gegenstände für den Haushalt. So auch heute wieder: Weil meine Eltern von ihrem Haus in eine kleinere Wohnung umgezogen sind, ist nicht mehr für alle Dinge Platz, so liebgewonnen sie auch sein mögen. So bin ich nun zu diesem wunderwunderschönen echten Setzkasten gekommen, den ich immer schon heiß und innig geliebt habe. *freu* In den wilden Siebziger Jahren, als wir Kinder noch klein waren, wurde er von meinen Eltern heldenhaft aus dem Staate Dänemark heraus geschmuggelt, und seither fleißig mit “Krimskrams” befüllt.

Was vielleicht nicht alle wissen, ist, dass solche Setzkästen ursprünglich eine ganz andere Funktion hatten als nur dekorativ an der Wand zu hängen: Zu den Zeiten des Bleisatz wurden darin die einzelnen, aus Blei gegossenen Buchstaben aufbewahrt, die dann Buchstabe für Buchstabe im Druckstock zusammen gesetzt wurden, um dann, mit Farbe bestrichen, die Papierbögen damit zu bedrucken. Im Gegensatz zu späteren Nachbauten, die bis auf den heutigen Tag eigens als Wandschmuck hergestellt werden, handelt es sich bei diesem Schmuckstück um einen echten Setzkasten, was die Beschriftung am oberen Rand beweist:

Beschriftung Setzkasten

Beschriftung Setzkasten

Dank Wikipedia konnte ich erfahren, dass nonpareil (bzw. nonpareille) die damals kleinste, noch gut lesbare  Schriftgröße war, die gerne für Taschenbücher etc. verwendet wurde. Mager bezieht sich auf die Dicke der Linien – hier also dünner -, Gill ist der Eigenname der Schrift, kursiv kennt man heute noch aus Office-Programmen, die Buchstaben standen also leicht schräg. Was die 8 heißt, weiß ich nicht genau; es könnte die Bezeichnung der Schriftgröße in Punkten sein, allerdings wäre es dann eine Petit, und keine Nonpareille, aber wer weiß…

Die schwarzen Dinger an der oberen Kante des Setzkastens sind die Griffe zum Herausziehen, denn damals hingen die natürlich nicht an der Wand, dann wären die Buchstaben ja rausgefallen, sondern wurden liegend  aufbewahrt und benutzt, wie man an den Wikipedia-Bildern sehen kann.

Auch die Größe des Kastens weist auf seine Verwendung als “Brotschriftenkasten” hin, er ist nämlich mit 83 x 53 cm recht ansehnlich, und enthält 129 Fächer. “Brotschrift” deswegen, weil das die häufig genutzten Schriftarten waren, sozusagen eines der “Grundnahrungsmittel” des Druckgewerbes. Im Gegensatz zu den sogenannten Schmuckschriften, die für kurze Texte wie Überschriften, Schilder etc. verwendet wurden, bei denen das dekorative Element im Vordergrund steht, nicht so sehr die Lesbarkeit, die bei längeren Texten wichtig ist.

Da ich selbst eine Lehre im Verlag gemacht habe, und mein Mann ein großer Typographie-Liebhaber ist, ist dieser Wandschmuck genau der Richtige für unser Heim und ich freue mich sehr darüber. :)

Manchmal frage ich mich sogar, ob dieser Setzkasten meinen beruflichen Weg irgendwie beeinflusst hat, denn ich fand ihn schon als kleines Kind äußerst interessant. ;)

Eigentlich wollten wir um diese Zeit ja noch im Urlaub sein, aber da wir kurzfristig zwei Wochen England zugunsten einer Woche Rügen und einer Woche Laminat verlegen getauscht haben (wie blöd kann man sein?!), sind wir nun doch unerwartet zur Wahl zur Hause. Allerdings sind unsere Briefwahlunterlagen ja auch schon da, also benutzen wir die auch.

Und zu diesem Behufe haben wir uns eigens ein Wahllokal eingerichtet. :D

Hier seht ihr also die Wahlberechtigte Kerstin R. aus H. beim Betreten ihres ganz privaten Wahllokals:

Der Vorteil bei der Briefwahl ist, dass man anziehen kann, was man will. :D

Soviel Spaß hatte ich jedenfalls noch nie beim Wählen; zur Nachahmung dringend empfohlen. ;)

It´s summer clearance sale, and for about the first time in my life I went on a planned summer sale shopping spree, hunting down some simple, light, basic blouses. Newspapers say the racks are full due to the bad weather most of the summer so far and also the economy crisis, so I thought I would give it a try. Usually, finding something in my size – s or xs – is quite difficult at this time of year, but they were right, I had plenty of choices, and also in my favourite diamond colours. What a nice surprise!

Within one and a half our at the second storey of my favourite department store I easily found the desired blouses, in my favourite colours pink, rose and turquoise, and also tops in pink, rose and grey, each to go with every blouse, so it´s a perfect mix and match! Shopping can be so nice at times! What´s more, each of this blouses will go with my current bottoms, consisting of a white shorts, white cargopant, wide, grey linnen pant, white stretch jeans, a black jeans, and my sewed blue skirt also. Oh, the possibilities…

What I´m still desperately longing for, though, is something more “edgy” than just this ubiquitous jeans-and-blouse-style. If you can call this a “style” anyway. It´s urban chic, but a little bit boring, I think. I tried on some other blouses with some current details like wrapped this, gathered that, empire waist and dropped empire waist (which sits in the middle of nowhere – now what type of figure would look good in that?!), but besides the necklines being virtually plunged to the navel, which I don´t consider appropiate for the office, they didn´t even look good on me either. Sigh. I guess current fashion just doesn´t suit my bodytype. But still, on the one hand I long for something more stylish than what I wear currently, on the other hand I don´t have the guts to wear something really unusual. Isn´t there a happy medium? But what, and where to find (and afford)? Not in a department store anyway, I guess. – Quite often I see a model in the BWOF or elsewhere with an interesting style detail, but seldom do I get to the point to actually make, much less wear it. I really have to try harder, making a quick muslin of such things, to find out if it would suit me anyway. I am constantly searching for styles interesting enough to make a difference, but also easy to blend into my quite ordinary life. Now where is the good fairy if you need one?!

Parting shot: Sunset, as seen through our sleeping room window. I always thought that the plain northern area of Germany would be quite boring, but the wide sky and the ever changing clouds, transient as they are, outweigh my beloved green hills and valleys of the west quite beautifully. It´s a dutch master painting every evening here for free, and quite often we will just stand in the french windows watching the sunset.

… oder Schlafzimmer auf neudeutsch. :D

Heute haben wir unserem Schlafzimmer etwas Farbe verpasst; ein Plan, den wir schon länger ins Auge gefasst hatten, aber wann hat man schon mal Zeit? Aber jetzt!

Abgeklebt hatte ich schon vor ein paar Monaten – wie gesagt… – und da die Möbel schon stehen, haben wir kurzerhand die Wand mit dem Schrank dran weggelassen. ;)

Und die Wand, wo das Bett dran steht, sollte auch nicht komplett gestrichen werden, sondern nur ein großes farbiges Rechteck über dem Bett erhalten. Unsere Raumfarbe ist immer ein warmes Gelb – Caparol “Provence 10″ um genau zu sein – und als Kontrastfarbe haben wir “Coppa 0″ genommen; das ist ein dunkles Rotbraun, ziemlich genau was man als Umbra bezeichnet.

Wie immer haben wir um Türen, Fenster und Schalter einen weißen Rahmen in der Breite eines Klebebandes gelassen, und auch um die Heizkörper herum bleibt es frei. Das sieht nett aus und spart Arbeit. :D

Rechts von der Schlafzimmertür hatte sich mein Süßer beim Streichen letztes Jahr verewigt und einen Hände-Abdruck gemacht. Nur seine Daumen hat er vorher vergessen anzumalen, das sieht ziemlich witzig aus. Deswegen habe ich das nicht überstrichen, sondern einen Rahmen darum gezogen und es als Bild integriert. :D

Irgendwann machen wir bestimmt auch mal einen vernünftigen Bodenbelag rein, aber wie gesagt, der Schrank und alles steht ja schon, da macht das immer soviel Mühe… ;)

hatte ich heute nach unserer kleinen Radtour. :D

Das da oben ist nicht der Weg zum Strand, sondern zu den Boberger Dünen, die mitten im Hamburger Stadtgebiet liegen. Naja, eher am Rand der Stadt, aber so klingt das ja viel besser. Auf jeden Fall im Land Hamburg, meilenweit entfernt vom nächsten Salzwasser; eine sogenannte Binnendüne.

Das Gebiet an sich ist nicht besonders groß und mit dem Rad schnell durchquert, hat aber mit der Dünenlandschaft, einem Badesee und einem Segelflugplatz viel zu bieten.

Da heute “Vatertag” ist, waren auch Horden von Männern mit alkoholischer Verpflegung unterwegs. Der Mannschaftswagen der Polizei, der am See Patrouille fuhr, weiß wohl, warum er das tut. ;)

Aber auch viele Familien mit Kindern waren mit dem Rad oder zu Fuß unterwegs. Für Hamburger Verhältnisse war es fast überlaufen, obwohl immer noch nicht halb so viel los war wie am Kölner Rheinufer bei schönem Wetter – gottseidank. Es hat doch ein paar Vorteile, nicht in der Innenstadt zu wohnen. ;)

Hier noch ein paar Dünen-Impressionen:

Schöne Mädchen stehen öfter auf der Bühne als Jungs. Die Mädels tragen entweder Tracht oder sind sexy, oft beides zusammen. Portugal allein deswegen schon sympathisch, weil die Sängerin den durchschnittlichen BMI erheblich in die Höhe treibt, ebenso wie Malta. Die Jungen sind zu hübsch, Fließband-Schönheiten ohne Charakter, Ausnahmen vielleicht Litauen und Norwegen. Eindrucksvoll und authentisch der Auftritt von Patricia Kaas für Frankreich.  Auch Israel gewinnt Sympathiepunkte für seine versöhnliche Botschaft. Die schwedische Sängerin sieht mit ihrem wilden Grinsen aus, als ob sie unter Drogen steht. Die hübscheste Sängerin kommt aus Estland. War das grade Albanien mit dem grünen Spiderman neben der Sängerin? Bizarr. Bizarr auch der ukrainische Auftritt, mit silbernen Römerlegionären und einer Kameraführung, bei der einem schwindlig wird. Die rumänische Sängerin tanzt im Gegensatz zu ihren Mädels sehr verhalten, weil ihr sonst vermutlich die Bälle aus dem Dekolletee hüpfen würden. Für England Andrew Lloyd Webber himself am Klavier. Hübscher Song, gewohnt pathetisch; die Sängerin klingt für meinen Geschmack etwas zu angestrengt manchmal, aber technisch sehr gut, soweit ich als absoluter Laie das beurteilen kann.  Wer hätte gedacht, dass es in Finnland Rapper gibt? Und wer hat eigentlich das Gerücht in die Welt gesetzt, dass verkehrtherum aufgesetzte Schirmmützen cool aussehen? Gab es jemals einen Rapper, bei dem das authentisch aussah? Ohne diesen albernen Sänger hätten die finnischen Mädels vermutlich größere Chancen.  Sehr hübsch der spanische Zaubertrick mit der verschwundenen Sängerin – vermutlich der erste Zaubertrick jemals beim Grand Prix? Auch sehr schön der Startschuss zur Abstimmung von der ISS aus dem All – cool! Oh ja, Deutschland hatte auch mitgemacht. Den Typen kenne ich nicht – auch so ein Schönling – und was Dita von Teese da zu suchen hat, ist mir mehr als schleierhaft.

Am schönsten waren eigentlich die Showeinlagen des Cirque de Soleil und die schwebenden Wasserbecken – romantisch, spannend, aufregend – toll! Hat jemand den Namen mitbekommen? Aus Spanien, wenn ich mich recht erinnere?

Der deutsche Kommentator nervt ein wenig mit seiner weinerlichen Bettelei nach Punkten… Wie wäre es, wenn wir es demnächst mal mit einem guten Song versuchen? Vorzugsweise mit jemandem, dessen Englisch nicht so klingt, als ob er gerade von der Schule abgegangen wäre…

Norwegen scheint zu gewinnen. Gönn ich ihm. :)

…oh, oh, oh, oh, dat  es esu schön, dat es wunderschön!

So will ich mal auf Kölsch unseren Besuch in Hagenbecks Tierpark einleiten. :)

Der erste schöne Tag dieses Jahres; zwar kalt, aber auch sehr sonnig den ganzen Tag über, winterliches Kaiserwetter. Perfekt für einen Besuch im Zoo!

Begrüßt wird man von einem der beliebtesten Tiere, den Elefanten, in ihrem liebevoll dekorierten Heim mit Statuen und Wasserfall. Bei der Fütterung mit einem Ballen Heu erlebte man vom kleinsten bis zum größten Tier alle in Aktion.

Danach haben wir einen kleinen Abstecher vom sehr gut ausgeschilderten Rundweg gemacht, und  uns den Affenfelsen angeschaut.  Wohl aufgrund der Kälte war hier noch nicht viel los; die Affen lausten sich gegenseitig oder saßen einfach nur in der Sonne und wärmten sich den Pelz. Und sie guckten recht melancholisch aus der Wäsche:

Neben den Tieren stehen hier und  da auch Statuen und Bilder der Gründer, und auch das historische Eingangstor im Jugendstil ist hier noch zu bewundern:

Danach machten wir einen weiteren Abstecher in das erstaunlich gute Restaurant am Spielplatz, wo das Essen nicht nur lecker war, sondern auch prompt und freundlich serviert wurde. Hoffen wir mal, dass das auch in der Hauptsaison so ist. :)

Viele Gehege werden gerade überarbeitet und ausgebaut, so auch die Unterkunft der Eisbären und Pinguine, und auch die Publikums-Magneten der Raubtiere. Aber auch die  weniger spektakulären Tiere können interessant sein.  Vor allem, wenn sie einem so nah vor die Linse kommen wie diese Marabos, die ihrem schönem Namen zum Trotz ein Gesicht haben, das nur eine Mutter lieben kann:

Fast so alt wie der Zoo sind diese Riesenschildkröten, die hier gerade zusammen kuscheln:

Eine von diesen wird im nächsten Jahr – vermutlich – hundert Jahre alt, und ist damit etwa so alt wie der Park selbst.

An Hagenbeck gefällt mir besonders, dass man so nah an die Tiere in ihren möglichst naturnahen Gehegen herankommt, und einige darf man – mit dem geeigneten Futter – sogar selbst füttern, wie z.B. die Affen und auch die Elefanten. Der kleine Graben ist dank des langen Rüssels kein Problem:

Verabschiedet wurden wir von einem wunderschönen Pfau:

So endete ein wunderschöner Frühlingstag! :)

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