{"id":1305,"date":"2016-08-07T17:42:29","date_gmt":"2016-08-07T15:42:29","guid":{"rendered":"http:\/\/stichelstube.capricorna.de\/wordpress\/?p=1305"},"modified":"2016-08-07T17:48:55","modified_gmt":"2016-08-07T15:48:55","slug":"fruehjahrsputz","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/stichelstube.capricorna.de\/wordpress\/2016\/08\/07\/fruehjahrsputz\/","title":{"rendered":"Fr\u00fchjahrsputz im Nicht-Sommer"},"content":{"rendered":"<p>Ich habe seit Mai, oh Wunder, einige sch\u00f6ne Teile fertig gen\u00e4ht, \u00fcber die ich noch gar nicht geschrieben habe, aber das kommt sp\u00e4ter.<\/p>\n<p>Jetzt gerade will ich \u00fcber Ausmisten schreiben. Das ist ein Thema, das mich immer wieder umtreibt. Ich war oder bin eine gro\u00dfe Sammlerin; gottseidank beschr\u00e4nkte sich das immer auf wenige Kategorien.<\/p>\n<p>Fr\u00fcher wie heute sammele ich gerne interessante Steine und Muscheln im Urlaub. Obwohl ich inzwischen in der Lage bin, die meisten wieder ins Meer und an den Strand zur\u00fcck zu schmei\u00dfen, weil sie nach l\u00e4ngerer Betrachtung doch nicht mehr so interessant aussehen und ich ja schon eine kleine Sammlung zu Hause habe. Einige wenige schaffen es trotzdem jeden Urlaub mit auf den Heimweg. Von meinem Sitzplatz aus sehe ich drei kleine Glasbeh\u00e4ltnisse mit meinen Sch\u00e4tzen, also ist die Menge immer noch \u00fcberschaubar. M\u00f6glicherweise auch deswegen, weil wir nicht so oft Urlaub machen. Und weil ich inzwischen gelernt habe, st\u00e4rker \u00fcber dieses Thema nachzudenken und nicht einfach gedankenlos alles einstecke und mitnehme. Alleine schon, weil der Platz in der Drei-Zimmer-Wohnung begrenzt ist, und ich auch gar nicht der Typ bin, der gerne zig (nutzlose) Sachen herumstehen hat. In meinem Herzen k\u00e4mpfen st\u00e4ndig die Sammlerin gegen die Minimalistin an.<\/p>\n<p>B\u00fccher sind das schwierigste Thema f\u00fcr mich. Als Kind und Jugendliche war deren Anzahl allein durch das verf\u00fcgbare Geld begrenzt. (Meine komplette Donald-Duck-Sammlung der ersten 100 B\u00e4nde h\u00fcte ich heute noch wie einen Schatz!) Au\u00dferdem bin ich jahrelang die flei\u00dfigste Besucherin der Stadtbibliothek gewesen; ich kann mich erinnern, dass ich als Jugendliche bei jedem Besuch einen gro\u00dfen Stapel mitgenommen und abgegeben habe. Der Tag, an dem ich als Vierzehnj\u00e4hrige endlich Zugang zur gro\u00dfen Erwachsenenblibliothek bekam, und nicht mehr auf die Kinderbibliothek beschr\u00e4nkt war, war besser als Weihnachten, Ostern und Geburtstag zusammen! Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie ich dann zun\u00e4chst ziemlich eingesch\u00fcchert durch die gro\u00dfen R\u00e4ume voller Regale gewandert bin, erstarrt in Ehrfurcht, und mir neugierig die komplette Systematik angeschaut habe. Lesen ist f\u00fcr mich fast das gleiche wie Atmen und ich glaube, seit ich mir mit f\u00fcnf Jahren laut Erz\u00e4hlung meiner Mutter das Lesen quasi selbst beigebracht habe, ist kein Tag vergangen, an dem ich nicht gelesen habe. Ich bin der Typ Mensch, der in Ermangelung von Ablenkung auch die R\u00fcckseite der Cornflakes-Verpackung liest; dass ich Gebrauchsanleitungen lese, ist selbstverst\u00e4ndlich, und wann immer ich dar\u00fcber nachdenke, ein neues Hobby anzufangen, hole ich mir zun\u00e4chst ein Grundlagenbuch zum Thema und sauge das ein. Ganz zu schweigen von der Belletristik, die ich in jeder freien Minute konsumiere. Ein Hoch auf die kindle-app auf dem iPhone; ich glaube, seitdem hat sich mein Buchstabendurchsatz noch einmal verdoppelt!<\/p>\n<p>Dass ich vor acht Jahren angefangen habe, f\u00fcr einen Verlag zu arbeiten, hat die Lage nun etwas aus dem Ruder laufen lassen. Meine Freunde und Verwandten freuen sich \u00fcber die regelm\u00e4\u00dfigen B\u00fccherp\u00e4ckchen, aber ich selbst komme einfach nicht hinterher mit dem Lesen. Nachdem ich vor Jahren schon damit begonnen habe, nur noch die gelesenen B\u00fccher zu behalten, von denen ich denke, dass ich sie gerne noch einmal lesen w\u00fcrde (die Aussortieren bekommt regelm\u00e4\u00dfig die lokale B\u00fccherhalle), sind inzwischen die noch ungelesenen B\u00fccher das gr\u00f6\u00dfere Problem. Es gibt einfach so viele interessante B\u00fccher, und die ersten Jahre habe ich mitgenommen, was ich kriegen konnte, was leider viel ist. Zuviel f\u00fcr meine Lebenszeit, f\u00fcrchte ich. Ganz abgesehen davon, dass ich das meiste inzwischen sowieso elektronisch lese; davon werden meine Stapel neben dem Bett auch nicht kleiner.<\/p>\n<p>Seit Jahren versuche ich mich nun davon zu \u00fcberzeugen, dass ich hier dringend ausmisten muss. Am besten w\u00e4re es, die Ungelesenen komplett weg zu geben, und von den Gelesenen nur die zu behalten, die mir wirklich <strong>sehr<\/strong> am Herzen liegen. Das sind aber h\u00f6chstens drei, vier Regalmeter, sagt mir mein Blick auf die Billy-Wand. Der gr\u00f6\u00dfere Rest kann im Prinzip weg.<\/p>\n<p>Wie gesagt besch\u00e4ftige ich mich mit dem Thema schon eine Weile, und ich merke, dass ich noch nicht ganz dazu bereit bin, aber ich merke, wie der Widerstand der Sammlerin immer st\u00e4rker br\u00f6ckelt und die Minimalistin sich insgeheim schon freut auf den gewonnenen freien Raum und die Luftigkeit.<\/p>\n<p>Der Platz f\u00fcr die B\u00fccher ist auch deswegen begrenzt, weil meine Sammelleidenschaft nat\u00fcrlich auch vor meinen anderen Herzens-Hobbies nicht halt macht, n\u00e4mlich dem N\u00e4hen und Stricken. Die Regale mit Stoffen, Wolle und Kurzwaren und Handarbeitsliteratur machen dem Lesestoff inzwischen harte Konkurrenz.<\/p>\n<p>Wobei ich auch bei den Stoffen immer wieder dabei bin, auszumisten. Die Ideen kommen auch hier schneller als die Umsetzung m\u00f6glich ist. Und aus einigen Stoffen w\u00e4chst man mit der Zeit dann auch raus oder findet nach der Anfangseuphorie einfach kein Projekt, mit dem sie sich sinnvoll in das eigene Leben integrieren lassen. Wenn das Muster, der Stoff, wie sie sich anf\u00fchlen, einfach nicht (mehr) zum eigenen Leben passen, w\u00e4re es besser, sie ein neues zu Hause finden zu lassen, in dem sie h\u00f6her wertgesch\u00e4tzt werden. Auch meine N\u00e4h-Zeitschriften werden mit viel M\u00fche klein gehalten, indem ich \u00e4ltere Jahrg\u00e4nge verkaufe; trotzdem habe ich inzwischen einfach zu viel als vern\u00fcnftig ist. Wenn ich es nicht nutze, kann es genau so gut weg. Sagt die Minimalistin.<\/p>\n<p>Es ist jedenfalls ein st\u00e4ndiger Kampf, den verf\u00fcgbaren Raum so gut wie m\u00f6glich zu nutzen und gleichzeitig gen\u00fcgend Vorr\u00e4te zu haben, um auch spontane Ideen mal umsetzen zu k\u00f6nnen. Denn ganz ohne Vorr\u00e4te geht es einfach nicht; weder in einer K\u00fcche noch bei einer Handarbeit. Aber wenn die Dose Bohnen seit f\u00fcnf Jahren ungenutzt im Schrank steht, muss man sich vielleicht einfach mal eingestehen, dass man nicht so der Bohnen-Typ ist, also weg damit!<\/p>\n<p>Wie komme ich jetzt auf all das? Eigentlich wollte ich n\u00e4mlich \u00fcber meinen Kleiderschrank schreiben. Der bedarf auch dringend wieder einer Ausmist-Aktion und eben gerade habe ich erfolgreich den ersten Teil gestartet und die Hosen-Abteilung aussortiert. Yes! Elf St\u00fcck habe ich aussortiert, darunter auch drei Selbstgen\u00e4hte.<\/p>\n<p>Fr\u00fcher, vor meiner Farb- und Stilberatung, geh\u00f6rte ich auch eher zu den Menschen, die nur 20 % ihres Kleiderschrank-Inhalts tragen. Nachdem ich dann 2007 mit professioneller Hilfe herausgefunden habe, warum ich manche Dinge einfach nicht trage (falsche Farbe, falscher Stil, falscher Schnitt, passt zu nichts anderem etc.) und meinen Kleiderschrank komplett umgestellt hatte, war meine Ratio jahrelang eher bei 80 %. In den letzten Jahren haben sich aber nun wieder viele Teile eingeschlichen, die das Verh\u00e4ltnis wieder stark verschlechtert haben. Wenn ich drei, vier Maschinen W\u00e4sche gewaschen habe mit allem, was ich in den letzten zwei, drei Wochen getragen habe, kann ich den Rest im Prinzip aussortieren. Okay, ganz so schlimm ist es nicht; es gibt ja noch andere Jahreszeiten und unterschiedliche Anl\u00e4sse, aber insgesamt ist es einfach zu viel geworden, was jahrelang nicht genutzt wurde. Und das muss jetzt so langsam mal weg. Schlie\u00dflich habe ich ja noch mehrere Regalmeter Stoff in der Warteschlange zum wirklich geliebten Kleiderst\u00fcck&#8230; \ud83d\ude09<\/p>\n<p>Auch \u00fcber dieses Thema habe ich jetzt mehrere Monate lang immer wieder nachgedacht, bevor ich dann heute spontan, aber nicht un\u00fcberlegt, mit dem ersten Gang begonnen habe. Es gibt ja verschiedene Strategien des Ausmistens; ich habe mich f\u00fcr die Strategie &#8222;Eine Abteilung nach der anderen&#8220; entschieden.<\/p>\n<p>Es gibt daneben auch die Hardcore-Variante, bei der man den Kleiderschrank und s\u00e4mtliche anderen Sammelstellen (Kommoden, Garderoben etc.) auf einmal leer r\u00e4umt, und dann \u00fcber jedes Teil ein Urteil f\u00e4llt. Das w\u00fcrde mich v\u00f6llig \u00fcberfordern; zum einen zeitlich, zum anderen, weil man ja inzwischen wei\u00df, dass man pro Tag nur eine begrenzte Zahl an (vern\u00fcnftigen) Entscheidungen treffen kann, bevor auch hier eine Erm\u00fcdung einsetzt. Und wir wollen ja nichts behalten, was eigentlich weg k\u00f6nnte, oder andersherum, nicht wahr? \ud83d\ude09<\/p>\n<p>Deswegen gehe ich St\u00fcck f\u00fcr St\u00fcck vor, und heute waren die Hosen dran. Alle raus aufs Bett und dann jede anzogen und gepr\u00fcft, ob die \u00fcberhaupt noch passt, mir gef\u00e4llt, zu meinem Lebensstil passt etc. Weil ich mich gedanklich mit dem Thema schon l\u00e4ngere Zeit besch\u00e4ftigt hatte und weil ich gerade gestern eine selbstgen\u00e4hte Shorts fertig gestellt habe, die s\u00e4mtliche Bedingungen erf\u00fcllt, konnte ich einige Entscheidungen sehr schnell treffen, die mir vor l\u00e4ngerer Zeit noch sehr viel schwerer gefallen w\u00e4ren. Die Geduld mit irgendwie unpassenden Teilen ist doch sehr viel geringer, wenn man nicht nur wei\u00df, was einem steht, sondern auch in der Lage ist, sich so etwas herstellen (oder kaufen) zu k\u00f6nnen, weil man wei\u00df, worauf man dabei achten muss (Farbe, Passform, Schnitt-Details, Stil, Material).<\/p>\n<p>Und morgen sind die Kleider dran!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich habe seit Mai, oh Wunder, einige sch\u00f6ne Teile fertig gen\u00e4ht, \u00fcber die ich noch gar nicht geschrieben habe, aber das kommt sp\u00e4ter. Jetzt gerade will ich \u00fcber Ausmisten schreiben. Das ist ein Thema, das mich immer wieder umtreibt. Ich war oder bin eine gro\u00dfe Sammlerin; gottseidank beschr\u00e4nkte sich das immer auf wenige Kategorien. 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